Anne-Catherine Lang: Ein Leben für den Film

Das neue Kino Freienstein feiert das 20-jährige Bestehen. Darum sprach Standort Zürcher Unterland mit Anne-Catherine Lang, der Frau die nicht nur hinter der Film-Produktionsfirma Bernhard Lang AG, sondern auch hinter dem Kino steht.
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Zürcher Wunderland im Höflikeller Regensberg

Das «Zürcher Wunderland» ist ein Spiel, eine Entschleunigungmaschine, eine Theaterinstallation. Im Zentrum des neuen Projekts von Mathias Reiter stehen das Leben der Wunderländer und ihre Geschichten. Episode eins: Das grosse Wunder. Premiere ist am 18. Mai.

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Tage der offenen Weinkeller

Weiss oder doch lieber rot? Trocken oder gehaltvoll und im Barrique ausgebaut? Entdecken Sie die ganze Vielfalt regionaler Weine und finden Sie Ihre Favoriten. Gelegenheit dazu gibt’s traditionell an den Tagen der offenen Weinkeller. 

Rund um den 1. Mai, dem Tag der offenen Weinkeller, lässt sich nach Herzenslust degustieren und über Erwartungen an die verschiedenen Lagen und Traubensorten fachsimpeln. 


 

Unsere Degustations-Tipps:

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«Fischbeiz Alte Post» in Kaiserstuhl feiert den Frühling

Mit Leidenschaft und Flair werden grüne Spargeln, Bärlauch (etwa als Füllung für die hausgemachten Ravioli), Rhabarber und die ersten Kräuter aus dem eigenen Garten kombiniert. Die passenden Weine liefert die Weinhandlung Siebe Dupf aus Liestal. Das Unternehmen mit eigenen Reben und Kellerei steht für Moderne, Innovation und Tradition.

Freitag, 27. April 2018, 19 Uhr
Frühlings-Wein-Event mit Apéro, «Gaumen-Explosion» aus der Fischbeiz-Küche, Weinbegleitung und Mineral à Fr. 115/Person

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Frühlingsgefühle im Neeracherried

Wer hat schon einmal einen Kuckuck gehört? Im Neeracherried ist die Chance momentan gross, den charakteristischen Gesang dieses Vogels zu hören. Die Brutzeit beginnt, und so sind die Kuckuck-Weibchen bald damit beschäftigt, anderen Vögeln ihre Eier «unterzujubeln». Aktiv sind auch Kiebitz (Bild) und Lachmöwe, und entlang der Naturpfade quaken die Frösche und blühen frühe Blumen.

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Zürcher Wunderland: Interview mit Mathias Reiter

Mathias Reiter ist mit seinen Stücken «Michael Kohlhaas» und «Ich Robert Johnson» bekannt geworden. Standort Zürcher Unterland (StaZU) nahm sein neues Projekt im «Höflikeller» in Regensdorf zum Anlass zum Interview.

Angaben zur Person
Alter 46
Verheiratet, 2 Kinder
Wohnort Regensdorf (seit 2015)

 

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Frühstück in der Besenbeiz: Saisonstart am Gründonnerstag

Rechtzeitig vor Ostern nimmt das Leben am und auf dem Rhein Fahrt auf. Wir empfehlen: Eine Wanderung von Eglisau entlang der ViaRhenana (Nr. 60) durch die Reben und den Wald bergauf bis nach Buchberg. Mitten im Dorf zweigt der Weg rechts ab zum Lindenhof und in die Besenbeiz. Ab Gründonnerstag, 29. März bis Ende Oktober hat sie jeweils von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Besonders empfehlenswert ist das Sonntagsfrühstück (10–12 Uhr) mit hauseigenem Zopf, Bauernbrot, hofeigenem Honig, Birchermüesli, gekochtem Ei und Süssmost. – Natur pur in jeder Hinsicht!

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Tipp: Sonntagsausflug – auch bei schlechtem Wetter

Die Ausstellung hat einen kultur- und einen naturgeschichtlichen Teil und offenbart, wie das Wehntal sich in den letzten 500 000 Jahre verändert hat. Für Kinder gibt es ein Mammutquiz zum Lernen mit Spiel und Spass.

Öffnungszeiten 
jeden Sonntag von 14–17 Uhr, Gruppen nach Vereinbarung

Mammutmuseum, Im Mitteldorf 1, 8166 Niederwenigen
 

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Rosmarie Mehlin und Love Letters: «Für mich ist es ein Revival»

Das Stück erzählt die bittersüsse Liebesromanze von Andy und Melissa, die das Band ihrer Beziehung schon in der Schulzeit knüpften. Es folgen Sommerlager, Jahre auf der Universität und die Hochzeiten mit anderen Partnern. Stets bleiben die beiden im Briefkontakt und so entsteht das poetische Protokoll einer 50 Jahre währenden, nicht gelebten Liebe. – Für die Regie auf der Kaiserbühne zeichnet Peter Niklaus Steiner verantwortlich.

Anfang März sprach Standort Zürcher Unterland mit der Schauspielerin Rosmarie Mehlin.

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20 Jahre Kreativität im «Restaurant Bären» in Fisibach

Béatrice und Pierre Arn haben sich vor 20 Jahren mit dem Erwerb des «Restaurant Bären» einen Traum erfüllt. – Aber begonnen hat alles in Montreux. Hier haben sich die Arn’s bei der Arbeit in einem renommierten 5-Sterne-Haus kennen gelernt. Dass sie nach Fisibach gezoen sind hat auch damit zu tun, dass das Haus eine eigene Räucherkammer hat. Das war nämlich eine Bedingung des Maître fumeur. Heute ist das «Restaurant Bären» für den Hauslachs, aber auch für die fein geräucherte Bure-Hamme weitherum bekannt.
 

Edel und pure Natur

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