Covid-19: Viele Unternehmen fühlen sich stark betroffen

Eine qualitative Befragung bei 36 Betrieben im Zürcher Unterland zeigt, dass über 70% der Antwortenden stark – das heisst über 60% – von den Einschränkungen unter Covid-19 betroffen sind. Nachdenklich stimmt auch die eher dünne Liquiditätsdecke.
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Hilf dem lokalen Gewerbe!

Das Corona-Virus bedroht die Existenz von Läden und Dienstleistungs-Betrieben. Doch viele haben reagiert und bieten Lieferdienste an. Gemeinsam möchten wir diese Dienste unterstützen und uns gegenseitig in dieser Zeit stärken. Denn überlegen Sie sich doch mal: Was hätten Sie diese Woche gemacht, wenn es die Corona-Krise nicht geben würde? Einen Blumenstrauss gekauft, um den Frühling ins Haus zu bringen? Ein Geburtstagsgeschenk für Ihr Gottikind gekauft? Freunde zu einem leckeren Essen im Restaurant eingeladen?

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Corona – wo stehen wir und was wird bleiben?

Vor wenigen Wochen war die aktuelle Situation noch gänzlich undenkbar gewesen: Versammlungsverbote, Absage von Anlässen und kulturellen Angeboten, Schliessungen von Geschäften und Staatshilfen von ungeahnten Ausmassen. Die Informationsflut ist schier unendlich und täglich kommt mehr hinzu. Was sind wesentliche Trends und was wird bleiben, wenn der Sturm sich legt?
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Das Unterland im Herzen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Einschränkungen im Einzelhandel öffnen wir unseren Online-Shop für alle Unterländer Unternehmen. Damit präsentieren wir erstmalig an einem Ort die Vielfalt der im Unterland hergestellten oder verarbeiteten Produkte an einem Ort. Entdecken Sie jetzt unsere lokalen Spezialitäten.

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Übersicht über aktuelle Lage

Die momentane Situation verändert sich laufend. Im folgenden Text finden Sie relevante Informationen zu Einkaufsmöglichkeiten, Take-away-Angeboten und weiteren Infos von unserer Mitglieder.


 

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Solidarität in der Krise und Vorbereitung auf die Zeit danach

Der Bundesrat hat in den letzten Tagen einschneidende Massnahmen rund um das Thema COVID19 beschlossen. Die öffentliche Meinung – auch im Zürcher Unterland – schwingt seither zwischen Verharmlosung und Panik. Beides wirkt wenig zweckmässig. Vielmehr gilt es jetzt wahre Solidarität zu zeigen und dabei auch die Zeit nach den Beschränkungen im Blick zu haben.

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